Das Ehrenamt – Bürger als Lückenbüßer

Phoenix LogoBonn (ots) – „Ist doch Ehrensache“, sagen sich viele Bürger, die sich mit viel Engagement für das Gemeinwohl engagieren. Ob bei der Freiwilligen Feuerwehr oder im Sportverein: Ohne die vielen Ehrenamtlichen wäre die Demokratie ärmer. Und in Zeiten der Wirtschaftskrise ist ihre Arbeit umso wichtiger.
Doch bürgerliches Engagement ersetzt nicht den Sozialstaat. Experten kritisieren die Tendenz des Staates, sich darauf zu verlassen, dass das, was er als Sozialstaat leisten müsste, von privaten Initiativen geleistet wird. Dient der Bürger als Lückenbüßer?

Anke Plättner diskutiert in der PHOENIX Runde mit Gisela Höhne (Theaterregisseurin, Projekt „Sonnenuhr“), Hermann Kues (CDU, Parl.Staatssekretär Bundesfamilienministerium), Gerd Häuser (Bundesverband Deutsche Tafel) und Ansgar Klein (Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement)

Sendung Mittwoch, 13. Mai 2009, 22.15 Uhr
Wiederholung um 0.00 Uhr und am Donnerstag um 9.15 Uhr

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Eine Antwort to “Das Ehrenamt – Bürger als Lückenbüßer”

  1. Juergen Says:

    Seit 2009 gibt es in Berlin zum Thema Ehrenamt, Freiwilligenarbeit und bürgerschaftliches Engagement ein Kabarett: Die Lückenbüßer

    http://www.lueckenbuesser.com


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