Banker in Angst

Am 26.03. berichtete das Handelsblatt unter der Überschrift „Britische Banker in Angst“, dass in Großbritannien der Protest gegen die Banker ganz neue Züge annimmt. So heißt es dort:

An Drohungen gegen Sir Fred Goodwin mangelte es nicht. Die Kinder nahm er deswegen schon aus der Schule. Nun entlud sich der Volkszorn an den Scheiben seines Autos und seiner Villa in der Oswald Street in Edinburgh. Der ehemalige Chef der Royal Bank of Scotland ist mit seiner Jahresrente von 760 000 Euro der wohl meistgehasste Pensionär im Königreich.
Die Attacke war nur der Auftakt. In der Londoner City gibt es noch viele Scheiben. „Die Revolution kommt“, warnte Professor Chris Knight, einer der Organisatoren der Proteste, die den G20-Gipfel nächste Woche begleiten. Der Anthropologe lehrt an der Uni East London und hat die verhassten Bankenhochhäuser in den Docklands stets vor Augen. In seinem Gärtchen in Südlondon stehen Plakate mit Aufschriften wie „Hängt die Banker, bis sie tot sind“.

Den ganzen Artikel kann man hier lesen.

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