Rechtliche Schritte gegen Thomé?

Wie Harald Thomé in seinem gestrigen Newsletter mitteilte, gibt es in der Sache keine ministerielle Aktivität, auch haben sie Ihre Drohung des Hackens nicht wahrgemacht. Allerdings hätte es das Ministerium mit der Hackerandrohung geschafft die Dokumente in Windeseile bundesweit bekannt zu machen. Eine bessere Werbung für die Dokumente gibt es nicht. Sie sind mittlerweile einige zehntausend Mal von Thomés Seite downgeloadet worden. Ebenfalls in diesem Blog ist der Artikel „wir hacken Ihnen den Link von Ihrer Seite weg“ einer der meistgelesenen. Zu der Sache gab es einen recht guten Artikel in Telepolis, auf den Harald verweist.
Hier Auszüge:

Im Nachhinein stuft der Wuppertaler Sozialberater Harald Thomé die Äußerung doch eher als flapsige Bemerkung einer Referatsleiterin des Landeministeriums für Bauen und Verkehr von NRW und nicht als direkte Drohung ein. Doch der Gegenstand, der zu dem wohl nicht sehr harmonisch verlaufenen Telefonat geführt hat, bleibt weiterhin strittig.
[…]
Das Ministerium sei aber keineswegs damit einverstanden, dass interne Daten aus dem Intranet ohne Konsultierung öffentlich gemacht wurden und prüfe rechtliche Schritte.

Mittlerweile befinden sich die Dokumente allerdings nicht mehr nur auf Thomés Homepage, sondern können auch von vielen solidarischen Seiten herunter geladen werden.

Bearbeitungshinweise
Einkommenskatalog

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