ARGE Software schon wieder scheiße

Nürnberg (ots) – Durch Schwierigkeiten im Software-Bereich kommt es bei Zahlungen der Bundesagentur für Arbeit (BA) an so genannte Dritte zu Zuordnungs-Schwierigkeiten in Buchhaltungen der Empfänger.

  Betroffen sind Zahlungen der ARGEn, die beispielsweise direkt an Vermieter oder Versorgungsunternehmen gehen. Dabei wird unter bestimmten Umständen der Verwendungszweck (wie etwa eine Kundennummer) nicht angegeben, so dass der Empfänger die Summe nicht zuordnen kann.

Dies kann dazu führen, dass Forderungen an die Kunden als offene Posten bestehen bleiben mit der Folge von Mahnbescheiden, Stromsperren oder ähnlichem.

  Überweisungen an Arbeitslosengeld II-Bezieher sind angeblich nicht betroffen.

  Betroffene Firmen können sich bei der Zuordnung der Zahlungen von der ARGE unterstützen lassen. Zahlreiche Unternehmen, vor allem Immobilienverwaltungen, werden direkt angesprochen.

Eine Unterstützung der ALG II-Empfänger wurde jedoch nciht zugesagt, so dass diese sich ohne Hilfe mit den Rechnungsstellern auseinander setztn müssen.

  Der Fehler soll bis zum 12. Dezember behoben sein.

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