Schwarz-grüne Farbattacke auf Scholz

Nach diversen Medien- und Agenturberichten wurde auf ein Haus in welchem unter anderem der neue Minister für Arbeit und Soziales, Olaf Scholz, wohnt ein Anschlag mit Steinen und mit farbgefüllten Gläsern verübt worden. Durch geworfene Steine seien mehrere Scheiben beschädigt worden und durch die Farbe in den Gläsern die Fassade verunreinigt worden.

In fast allen Berichten wird darauf hingewiesen, dass es sich um grüne und um schwarze Farbe handelte. Von „rot“ ist beim SPD-Mann nirgends die Rede.

Zum Zeitpunkt des Anschlags, der auf 3:05 in der Nacht vom  21. auf den 22. November datiert wird, sei Minister Scholz nicht zu Hause gewesen und seine Frau, die Hamburger SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Britta Ernst, wurde durch den Lärm geweckt und rief die Polizei. Ein politischer Hintergrund der Tat werde nicht ausgeschlossen, sagte eine Polizei-Sprecherin.

Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

Scholz-Gattin Ernst erklärte nach dem Vorfall in einer Mitteilung, Demokratie lebe zwar von unterschiedlichen Meinungen. Doch wer Steine werfe, verletze demokratische Spielregeln und habe keine Argumente. «Mich nervt am meisten die Belastung für unsere Nachbarn», fügte sie hinzu.

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