Schramma erneut unter Beschuss

Ein Luxustrip nach St. Petersburg wird für Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) einem Bericht des „Spiegel“ zufolge ein juristisches Nachspiel haben. In der Affäre um Lustreisen für die Aufsichtsräte kommunaler Unternehmen seien Papiere aufgetaucht, die Schramma schwer belasteten, berichtete das Nachrichtenmagazin am Samstag vorab aus seiner neuen Ausgabe. Demnach sollen der CDU-Politiker und neun Mitreisende im Juli 2002 während der Russland-Reise einer Delegation der KölnMusik GmbH innerhalb von nur vier Tagen Kosten in Höhe von etwa 75.000 Euro verursacht haben. Die Staatsanwaltschaft Köln werde gegen Schramma und andere wegen des Verdachts der Untreue ermitteln.

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