Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft rührt wieder die Trommel

Wer sich über die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft INSM weiter informieren möchte, der kann mal in den INSM Watchblog schauen.

Heute jedenfalls hat diese Gruppierung eine Meldung herausgebracht in der es heißt: „Die Rente mit 67 ist unverzichtbar“ Es wird angegeben, dass man eine Umfrage unter den „führenden deutschen Wirtschaftswissenschaftlern“ gemacht habe. Diese hätten sich darüber hinaus geäußert, dass zur längerfristigen Stabilisierung des Rentensystems die Rente mit 67 nicht ausreichend sei. 51 Prozent der Befragten gingen davon aus, dass das gesetzliche Renteneintrittsalter in Zukunft weiter angehoben werden müsse.

Gleichzeitig wurde die Werbetrommel dafür gerührt, dass man doch verstärkt auf „private Vorsorge“ setzen müsse. [Zu diesem Thema werde ich mich nochmal gesondert äußern.] Unvermeidlich natürlich auch bei dieser Mitteilung der oben genannten Organisation INSM die Forderung nach einer „weiteren Flexibilisierung des Arbeitsmarkts“, die diesmal dafür herhalten muss, dass die Rentenbeiträge stabil blieben. 

Diese Forderungen nach einer „weiteren Flexibilisierung des Arbeitsmarkts“ sind gerade am Tag gegen Kinderarbeit unerträglich und gehören dorthin gesteckt, wo sie den Funktionären der INSM und deren Professoren herausgerutscht sind.

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