Baden-Württembergs Ministerpräsident Günther Oettinger sagte, er könne gut damit leben, wenn die Reformen und damit auch die Vermittlungsbemühungen bis Ende 2008 unverändert liefen. Bis dahin würde der CDU-Politiker „auch keine Veränderungen in der Leistung vorschlagen.“
Das Millionen Menschen nicht gut damit leben können ist ihm sch…egal.
Erstaunlicherweise setzt sich der DGB mal für die ALG II-BezieherInnen ein.
Der DGB verlangte „eine Sofortanpassung des Regelsatzes“. Die Erhöhung sei „mindestens im Umfang des inflationsbedingten Kaufkraftverlustes vorzunehmen, den Hartz-IV-Empfänger verkraften müssen“, sagte DGB- Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach.
Buntenbach sagte: „Wenn sich die Preise für das den Hilfeempfängern zugestandene Minimum dauerhaft erhöhen, muss es eine inflationsbedingte Sonderanpassung geben.“ Diese käme dann über die „Grundsicherung im Alter“ auch Kleinrentnern zugute. Mit Blick auf den Beginn des neuen Schuljahres schlug sie für die Bezieher von Arbeitslosengeld II eine jährliche Beihilfe für Schulsachen der Kinder in Höhe von 50 Euro vor.
Siehe dazu auch:
ALG II-Erhöhung wird nun doch geprüft





















